Prof. Dr. Jörg Meuthen

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Erinnern Sie sich noch an die ersten Regierungsjahre von Helmut Kohl? Oder alternativ an den ersten Wimbledon-Sieg von Boris Becker?

Diese Ereignisse sind nun ungefähr genauso lange her, wie das Jahr 2050 vom heutigen Tage entfernt ist. Und ich kann Ihnen versichern: Die Zeit bis dahin wird genauso schnell vergehen wie die Zeit seit Helmut Kohl und Boris Becker.

Viele große Weichen für das Jahr 2050 stellen wir also heute, manch andere wurden schon gestellt, während wir uns für kleinere und mittlere noch ein wenig Zeit lassen können.

Die Weiche, die ich heute in den Fokus des Interesses rücken möchte, ist aber keine kleine. Auch keine mittlere. Nein, sie ist eine große, eine sehr große sogar, und im historischem Kontext letztlich eine, die das Potenzial hat, unseren Kontinent tiefgreifenden Veränderungen zu unterziehen, die nicht zu seinem Besten sein werden – um es vorsichtig auszudrücken.

Es geht um die drohende Islamisierung Deutschlands und Europas.

Zu genau dieser Frage hat nun das US-amerikanische Forscherteam des Pew Research-Instituts wissenschaftlich fundierte Zahlen vorgelegt. Wie bei derartigen Studien üblich, müssen die Forscher bestimmte Annahmen über die zukünftige Entwicklung treffen.

Im ersten Szenario wurde unterstellt, dass sowohl die illegale als auch die legale Einwanderung aus muslimischen Ländern sofort gestoppt wird. Dennoch würde auch in diesem Fall der Anteil der Muslime in Deutschland von derzeit 6,1% auf 8,7% im Jahr 2050 anwachsen. Fast jeder Zehnte im Land wäre dann schon Moslem.

Den Grund benennen die US-Forscher knochentrocken in einer Art und Weise, die insbesondere bei Grünen schon Schnappatmung hervorrufen dürfte: Sie haben nämlich ermittelt, dass muslimische Frauen im Durchschnitt 2,6 Kinder statt 1,6 Kinder haben und dass außerdem der Anteil junger Menschen bei den Moslems deutlich höher ist als bei den Nicht-Moslems, was zu naheliegenden Schlussfolgerungen führt.

Erinnern Sie sich noch an die ersten Regierungsjahre von Helmut Kohl? Oder alternativ an den ersten Wimbledon-Sieg von…

Posted by Prof. Dr. Jörg Meuthen on Mittwoch, 29. November 2017

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